Kurswechsel und Aufschwung

In der Krise sind Zeit und Liquidität zunächst fast immer die entscheidenden Elemente über das Gelingen oder Scheitern eines Turnarounds. Wenn die Krise nicht rechtzeitig erkannt wurde oder nicht energisch und konsequent gegengesteuert wurde, dann ist der schnelle und gezielte Einsatz eines „Notarztes“, also eines Turnaround-erfahrenen Interim Managers angezeigt. Innerhalb von Stunden und Tagen ist festzustellen, wie ernst das Problem wirklich ist – meist viel ernster, als vom Unternehmen selbst wahrgenommen. Mit gleicher Geschwindigkeit, und parallel, sind erste Notmaßnahmen zu definieren, um die Geldflüsse eisern unter Kontrolle zu bekommen.

EIM arbeitet in Turnaround-Projekten mit erprobten Phasen-Konzepten, um die Krise in den Griff zu bekommen: Unsere CROs (Chief Restructuring Officer) und Turnaround-erfahrenen Interim Manager wissen genau, wo sie vom ersten Tag an „ansetzen“ müssen.

Die Arbeit muss sich in ein ganzheitliches strategisches Konzept für die langfristige Zukunft des Unternehmens einfügen. Dabei sind Verkäufe von Unternehmensteilen oder auch ganzheitliche M&A-Projekte keine Seltenheit. Letztendlich führt nur die konsequente Umsetzung des erarbeiteten Sanierungskonzeptes zum nachhaltigen Erfolg.

Zur erfolgreichen Bewältigung dieser hochkomplexen Aufgabe ist viel Erfahrung, ein hohes Maß an Kreativität und unbeirrbare Maßnahmenumsetzung mit Hochgeschwindigkeit notwendig. Genau das beherrschen wir von EIM im Zusammenspiel mit unseren Turnaround Managern oder CROs, weil wir zum einen genau das immer wieder getan haben und weil wir mit „Leib und Seele“ genau diese Herausforderungen zum Erfolg führen wollen.

Restrukturierung_Ausgabe 3_2014 UE_SO

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